Körperkult
Stockelsdorf

EMS-Training in Stockelsdorf

EMS-Training in Lübeck, Stockelsdorf und in Bad Oldesloe
EMS steht für „Elektrische Muskelstimulation“. Beim EMS-Training machst Du verschiedene statische oder dynamische Übungen. Dabei hast Du eine Funktionsweste mit Elektroden an. Durch diese Elektroden fließen ungefährliche bioelektrische Impulse, die erstens alle Muskelgruppen im Körper gleichzeitig fordern („Ganzkörpertraining“), und zweitens die Übungen viel intensiver als bei normalem Training machen, da auch die Tiefenmuskulatur mit EMS-Training erreicht wird.

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Körperkult Stockelsdorf

Lohstraße 133
23617 Stockelsdorf

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Öffnungszeiten

Mo – Do: 09:00 – 20:00 Uhr
Fr: 08:00 – 18:00 Uhr
Sa: 09:00 – 13:00 Uhr
und nach Deinen Wünschen

Dein Team in Stockelsdorf 

Anna-Lena Heidenreich
Inhaberin,
B.A. Gesundheitsmanagement

Kathrin Bengson
lizenzierte Fitnesstrainerin

Michel Wagner
Student Fitnessökonomie

Przemyslaw Szymura
Diplom Sportlehrer

Eike Schmidt
Student Sportökonomie

Auf was muss ich vor und nach dem Training achten?

Generell ist es wichtig, dass Du Dich „sportgesund“ fühlst, um ein EMS-Fitnesstraining zu machen. Bei Infekten, Erkältungen, starker Übermüdung oder sonstigen körperlichen Einschränkungen raten wir Dir vom Training ab, weil es sonst zu einer Überbelastung kommen kann.
Achte darauf, dass Du vorher ausreichend getrunken hast und dem Körper ausreichend Energie für die intensive Trainingseinheit zur Verfügung steht. Also bitte nicht mit leerem Magen trainieren. Kurz nach dem Training empfehlen wir, eine schnell verfügbare Eiweißquelle (etwa einen Protein-Shake oder Protein-Riegel) – eventuell auch in Verbindung mit Kohlenhydraten – zu Dir zu nehmen. So können eine optimale Regeneration und ein schnelleres Muskelwachstum stattfinden. 

Wie fühlt sich EMS-Training an und bekomme ich Muskelkater?

Am besten lässt es sich mit einem intensiven Vibrieren beschreiben. Es ist und soll intensiv zu spüren sein, tut aber nicht weh. Das Training kann sehr anstrengend sein, ein Muskelkater am nächsten Tag ist möglich. Aber das ist ja auch der Sinn unseres kurzen, intensiven Trainings. Muskelkater ist ein möglicher Indikator für ein anstrengendes Fitness Training. Die Muskelfasern werden durch die Intensität der Einheit angeregt sich strukturell zu verändern, mit dem Ziel sich zu vergrößern, also zu stärken.

Was unterscheidet Körperkult von anderen EMS Anbietern?

Wir bei Körperkult achten bei unseren Kunden insbesondere darauf, dass sie die Übungen auch korrekt ausführen. Denn wer kennt es nicht? Man sitzt etwas gelangweilt im Fitnessstudio an seinem Gerät und macht seine Übung vielleicht dieses Mal doch nicht so, wie es der Trainer es einem mal gezeigt hat. Das passiert bei uns nie! Bei jedem Training steht dir ein Personal Trainer an der Seite, der dir auf dich zugeschnittene Übungen zeigt, dich gegebenenfalls korrigiert und motiviert.
Außerdem kombinieren wir EMS-Impulse mit funktionellen Training. Diese Mischung ist ein Erfolgsrezept. Denn neben der hocheffektiven Muskelwirkung von EMS trainieren wir gleichzeitig Deine Koordination und Deine alltagstaugliche Motorik. 

Für welche Sportarten ist EMS-Training als Zusatztraining geeignet?

EMS-Training kann für alle Sportarten als Zusatztraining genutzt werden. Viele Profisportler aus verschiedenen Bereichen (z. B. Fußball, Golf, Wintersport) nutzen unser Training und bestätigen den Erfolg. Beim EMS-Training steigerst Du die Schnellkraft und die Kraft-Ausdauerleistung.
Für Deine Sportart können unsere Personal Trainer die Übungen und Deinen Trainingsplan sportartspezifisch für Dich abstimmen.

Warum macht die Kombination EMS-Cardio und EMS-Krafttraining Sinn?

Für eine effektive und langfristige körperliche Fitness musst Du immer Cardio und Muskelaufbau Training kombinieren. EMS-Krafttraining sorgt für Deinen Muskelaufbau und EMS-Cardio stärkt das Herz-Kreislauf-System und optimiert die Fettverbrennung.

Ist das EMS-Training anstrengend?

Das kommt ganz auf Dich und Deine Ziele an.
Das Training kann sehr anstrengend und auch schweißtreibend sein. Dein Personal Trainer kann die Intensität über das EMS-Gerät und die gewählten Übungen präzise steuern.
Wir motivieren Dich natürlich und versuchen, das Training so effektiv wie möglich zu gestalten.
Jedoch überfordern wir niemanden! Letztendlich bestimmst Du, wo Deine Grenzen sind

Warum erfolgt das Training mit einem Personal-Trainer?

Dein 20-Minuten-Workout findet immer unter Betreuung eines qualifizierten Personal Trainers statt.

Warum ist das so? Einerseits achten wir darauf, dass die funktionellen Übungen auf Dich abgestimmt sind und korrekt durchgeführt werden. Andererseits motivieren Dich die Personal Trainer und kitzeln das letzte bisschen Power aus Dir.

Eine hohe Betreuungsintensität vor, während und nach dem EMS-Training ist uns wichtig! Deshalb achten wir auch darauf, dass Du am Ball bleibst und nicht nach wenigen Wochen das Training sausen lässt.

Wie verändert sich Muskelkoordination und Körperwahrnehmung?

Um den Aspekt der koordinativen Fähigkeiten und der verbesserten Körperwahrnehmung (Propriozeption) zu berücksichtigen, haben wir in unser Training viele und variantenreiche Fitnessübungen aus dem Bereich des funktionellen Trainings einfließen lassen. Das heißt, dass viele der Körperkult Übungen alltagsähnliche Bewegungsabläufe simulieren, um damit gezielt die intermuskuläre Koordination und die Körperwahrnehmung zu schulen. Erst so wird aus unserer Sicht ein ganzheitliches und zielführendes EMS-Training draus! 

Übrigens: Studien haben belegt, dass sich bei 60% der Probanden die Gleichgewichtsfähigkeit nach dem EMS-Training verbessert hat.

Wird mit dem Körperkult EMS-Training auch der passive Bewegungsapparat trainiert?

Ja. Die intensive Stimulation des aktiven Bewegungsapparates (gesamte Skelettmuskulatur) bei unserem EMS-gestützten funktionellem Training führt auch beim passiven Bewegungsapparat (Knochen, Knorpel, Bänder und Bandscheiben) zu Anpassungsprozessen. Durch die Druck- und Zugbelastungen der Skelettmuskeln werden die Knochen kurzzeitig „verformt“.
Während des Regenerationsprozesses passen sie sich diesem voraus gegangenen Belastungsreiz an, indem sie neue Knochensubstanz aufbauen. Des Weiteren kommt es zu einem Anstieg vieler anaboler (aufbauender) Hormone wie z.B. Wachstumshormonen, Testosteron, DHEA (Dehydroepiandrosteron) und auch des Östrogens und damit zu einer insgesamt verbesserten Stabilisation und einem Aufbau des passiven Bewegungsapparates.
Übrigens: EMS-Training wird schon seit vielen Jahren erfolgreich in der Prävention von Osteoporose (Knochenschwund) angewandt.

Kann ich mit EMS-Training meinen Beckenboden trainieren?

Ja - und wie! EMS-Training gilt als eine der effektivsten Trainingsmethoden bei Beckenbodenbeschwerden, weil durch ein gezieltes Beckenbodentraining alle am Beckenboden beteiligten Muskeln aufgebaut werden können. Viele Menschen, hauptsächlich Frauen ab Mitte 40, insbesondere aber auch nach Schwangerschaften, kämpfen mit einer schwachen Beckenbodenmuskulatur und dadurch nicht selten auch mit Harninkontinenz. Nach der Geburt sind Bauchdecke und Beckenboden ausgeweitet und an Bauch und Hüften haben sich häufig überschüssige Fettdepots angesammelt. Oftmals sind auch die Haltemuskulatur, wie z.B. die tiefliegende Rücken- und Bauchmuskulatur betroffen. Durch ein gezieltes Rückbildungsprogramm bekommen unsere Personal Trainer diese Probleme gemeinsam mit Dir in den Griff.

Harninkontinenz ist ein weit verbreitetes Krankheitsbild in Deutschland. Viele Menschen, vor allem Frauen leiden an zeitweiliger oder dauerhafter Inkontinenz. Infolge  Bindegewebsschwäche, extremer körperliche Belastungen und Übergewicht kann es zu Senkungserscheinungen der Organe im Becken kommen. Unter anderem  können auch fortschreitendes Alter und Stress für Kontinenzschwäche verantwortlich sein. Neben einer Minderung der Lebensqualität können auch Depressionen, soziale Isolation oder ein eingeschränktes Sexualleben die Folge sein.

Kann ich mit EMS Muskeln aufbauen?

Du kannst nicht nur, Du wirst! Denn Muskelaufbau ist der zentrale Bestandteil des EMS-Trainings. Und das funktioniert so: Bei jeder Bewegung wird Deine Muskulatur über bioelektrische Impulse von Deinem Gehirn angesprochen. Die Folge: Deine Muskeln kontrahieren. Beim EMS-Workout führt nicht Dein Gehirn, sondern das Trainingsgerät der Muskulatur diesen Impuls zu und verstärkt den körpereigenen Effekt um ein Vielfaches. Durch EMS werden dadurch fast alle Muskeln in Deinem Körper gleichzeitig und viel intensiver als normal trainiert. Deinem Muskel ist es wirklich egal woher er die Kontraktion erfährt. Er reagiert auf die erhöhte Belastung immer gleich: mit Anpassung = Wachstum! Gerade weil EMS-Training so intensiv ist, muss auf die Regeneration besonderer Wert gelegt werden. Mehr und länger trainieren bringt oft nur eines: eine deutlich verlängerte Regenerationszeit!
Also lieber kurz und knackig mit ausreichend Erholung und der passenden Ernährung! Muskeln werden schließlich nicht während des Trainings aufgebaut, sondern danach.

Welche Vorteile bringt EMS-Training gegenüber herkömmlichen Training?

Der Vorteil von EMS liegt in der enormen Stimulierung der schnell zuckenden Muskelfasern, die besonders stark am Muskelaufbau und der Erzeugung von Schnellkraft beteiligt sind.
Beim klassischen Krafttraining werden diese erst gegen Ende eines Satzes einbezogen, bei entsprechend hohen Intensitäten. Dabei entstehen große Belastungen für Gelenke und Bänder, die beim EMS-Training aufgrund fehlender Zusatzlasten nicht auftreten. Daher spricht man auch von der „sanften Methode“, obwohl EMS-Training intensiver auf die Muskeln wirken kann und oft sehr anstrengend ist.

 Gleichzeitig ist, aufgrund der großen Zahl beteiligter Muskeln, beim EMS-Training auch eine enorme Verbesserung der Ausdauer möglich.

Welchen Einfluss hat die Ernährung auf meine Trainingserfolge?

Grundsätzlich gilt, dass mindestens 50 Prozent des Trainingserfolgs von der richtigen Ernährung abhängen, denn grundsätzlich ist eine ausgewogene Ernährung für die körperliche Fitness und Gesundheit ganz entscheidend. Für einen individuellen Trainingsplan ist außerdem Deine persönliche Zielstellung (Muskelaufbau, Abnehmen) maßgeblich.

Haben auch Frauen großen Muskeldickenzuwachs?

Nein. Rein physiologisch ist es Frauen nicht möglich, Muskeln wie ein männlicher Bodybuilder zu bekommen, denn ihr natürlicher Testosteronspiegel liegt deutlich unter dem von Männern. Auch das intensivste EMS-Training wird nicht dazu führen, dass Deine Arm- und Beinmuskeln abartig anschwellen. Die Muskulatur von Frauen entwickelt sich eher „in die Länge“, was also einer Straffung gleichkommt. Mit EMS-Training kann Frau sich eine solide und starke Muskulatur erschaffen und den Anteil an Körperfett reduzieren. So bekommen Frauen eine attraktive, natürlich schöne Figur und wandeln ihre Problemzonen in Vorzeigezonen um.

Hilft EMS bei Cellulite?

Ja. Das bestätigen uns unsere Kundinnen immer wieder. Durch EMS werden fast alle Muskeln in Deinem Körper gleichzeitig und viel intensiver als normal trainiert. Das Resultat: Körperfett wird reduziert, Muskulatur aufgebaut, Bindegewebe gestrafft, der Stoffwechsel aktiviert und die generelle Leistungsfähigkeit gesteigert. All das führt zu einem verbesserten Hautbild und der Reduktion von Cellulite.

Warum helfen stärkere Muskeln beim Abnehmen?

Es gibt einen Ausweg aus dem Diäten- und Figur-Dilemma: unsere Muskeln! Die Muskulatur ist der Dauerbrenner unseres Körpers. Je mehr Muskelmasse vorhanden ist, desto größer ist der Grundumsatz, desto mehr Kalorien werden verbrannt und desto leichter können das Körpergewicht reguliert und die Figur geformt werden. 

Von der Muskulatur gehen zahlreiche Signale und Botenstoffe aus, die den Stoffwechsel nachhaltig beeinflussen. So fördern etwa die Botenstoffe Interleukin-6 und Interleukin-15 den Muskelglykogen-Stoffwechsel. Die Blutglukose (Blutzucker) wird effektiver aus dem Blut in den Muskel geschleust, was unabdingbar zur Regulierung des Energieumsatzes ist - besonders wenn der Stoffwechsel durch viele Crash-Diäten aus den Fugen geraten ist! Muskeln sorgen dauerhaft für einen erhöhten Grundumsatz und verbrauchen rund um die Uhr Energie. Bereits 500g mehr Muskelmasse verbraucht an einem Tag in Ruhe schon mehr als 50 kcal mehr Energie als die gleiche Menge Fett. Der Erhalt der Muskelmasse ist daher beim Abnehmen von entscheidender Bedeutung. Da Muskeln allerdings schwerer sind als Fettgewebe, kommt es zunächst nur zu einem geringeren Gewichtsverlust als bei reinen Diäten, bei denen etwa zur Hälfte auch Muskelmasse abgebaut wird. Daher ist nicht entscheidend, was der Zeiger auf der Waage sagt, sondern was tatsächlich im Körper passiert.
Der dauerhafte Vorteil ist der erhöhte Grundumsatz – verbunden mit dem beim Training erhöhten Leistungsumsatz (auch Arbeitsumsatz genannt) sorgt eine gut austrainierte Muskulatur für eine fühl- und sichtbare Umstrukturierung des Körpers, die sich auch langfristig lohnt.

Wann darf ich EMS nicht machen?

Grundsätzlich gilt: Jeder gesunde Mensch der auch Sport treiben kann ("sportgesund"), kann EMS-Training nutzen. Folgende Ausnahmen gibt es.
Wenn Du schwanger bist, warte bitte mit dem EMS-Training bis einige Wochen nach der Geburt.
Das Gleiche gilt, wenn Du einen Herzschrittmacher trägst, oder eine neurologische Erkrankung, fortgeschrittene Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankung, Krebserkrankung, Tumorerkrankung oder Tuberkulose hast. Wenn Du erkältet bist oder eine bakterielle Infektion hast, solltest Du zumindest pausieren, was ebenfalls für jede andere Sportart gilt.

Kann EMS-Training mein Herz schädigen?

EMS-Training ist nichts anderes als ein von außen wirkender Verstärker des körpereigenen Prinzips, die Muskeln über bioelektrische Impulse anzusprechen. Beim Training arbeiten wir mit sogenannten Niederfrequenzen, die für das Herz und die Organe ungefährlich sind. Deshalb: Wenn Du gesund bist, keine Herz-Kreislauf-Erkrankung hast und keinen Herzschrittmacher trägst, ist EMS-Training nicht gefährlich für Dein Herz. Der EMS-Impuls erreicht weder das Herz noch die Organe.

Steigt mein Creatinkinase-Wert (CK-Wert) nach einem EMS-Training an?

Ja. Die Creatinknase (CK) bezeichnet ein Enzym, das in besonders hoher Konzentration in den Muskelfasern vorliegt. Es spielt als Katalysator bei der Übertragung energiereicher Phosphate zur Bildung von Creatin und ATP (Adenosintriphosphat) bei der Energiegewinnung der Muskelzellen eine wichtige Rolle. Nach einem intensiven Training (wie z. B. EMS) steigt der CK-Wert daher stark an, um nach einer Trainingspause von mehreren Tagen auf den Ausgangswert zurück zu fallen. Je nach Stoffwechseltyp kann er auch mal sehr stark ansteigen.
Wichtig ist in jedem Fall eine ausreichende Hydrierung des Körpers, d.h., dass vor und nach dem Training genügend Flüssigkeit (z.B. stilles Mineralwasser) getrunken wird.
Ein Zusammenhang zwischen erhöhten Creatinkinase-Werten nach intensivem EMS-Training und pathologischen Befunden wie z. B. Nierenversagen, Herzinfarkt oder Rhabdomyolyse (Muskelgewebezerfall) ist wissenschaftlich nicht herstellbar. Die Steigerung der CK-Aktivität ist lediglich Ausdruck einer hoch intensiven muskulären oder metabolischen Belastung. Negative Folgen sind davon nicht zu erwarten. Solltest Du einmal direkt nach einem EMS-Training ein Blutbild machen, so berichte bitte dem untersuchenden Arzt von Deinem Training einfach, dass er den erhöhten CK-Blutwert richtig einordnen kann.
Experten sind sich einig: EMS-Training ist sinnvoll und völlig ungefährlich, wenn man es nicht übertreibt (z.B. 1-2x pro Woche) und ausreichende Flüssigkeit trinkt.
(Quellen: miha Bodytec; NDR https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Was-bringt-EMS-Training,emstraining100.html)

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